Sonntag, 25. März 2012

Die Volksbewegung Dem Deutschen Volke stellt sich vor


In den letzten Monaten haben wir sehr viele Städte, Polizeibehörden, Polizeigewerkschaften, Gerichte, Finanzämter, Schulen und Lohnsteuerhilfevereine angeschrieben. In diesen Schreiben wurde auf die katastrophale rechtliche Situation in unserem Land und den damit verbundenen Auswirkungen für die Bediensteten der jeweiligen Adressaten hingewiesen. Fundierte Quellen mit Gesetzestexten oder Gerichtsurteilen sowie Bestätigungen durch Bundesministerien wurden zum Beweis an die jeweiligen Schreiben angehangen.  

Wir erhielten daraufhin eine Flut von ganz unterschiedlichen Reaktionen. Von den Vorwürfen zu rechtsradikalem Gedankengut bis zu einhelliger Zustimmung und Dankesschreiben für unseren Mut, endlich an die Wurzeln des Übels zu gehen, war alles dabei.
Wir möchten uns hiermit nochmals für alle Einsendungen bedanken. Zeigt es uns doch, daß es wichtig ist, immer wieder die Dinge des täglichen Lebens zu hinterfragen, gründlich zu recherchieren und sichtbare Mißstände beim Namen zu nennen, denn so funktioniert Demokratie.

Es wurden auch viele Fragen zu den Zielen der Volksbewegung Dem Deutschen Volke gestellt. Daher ist es an der Zeit, uns auch genauer vorzustellen.

Die Volksbewegung Dem Deutschen Volke hat sich im November 2011 gegründet. Viele unserer Mitstreiter aus den verschiedensten Berufen und aller gesellschaftlicher Schichten sind in der Vergangenheit durch diverse Gruppierungen gegangen, um die katastrophalen rechtlichen Verhältnisse in unserem Land zu ändern. Leider mußten alle die Erfahrung machen, daß einige Gruppierungen nicht das halten, was sie oftmals versprechen. Außer Ausweise verkaufen, kostenpflichtige Schulungen usw. ist da nicht wirklich viel passiert. Klagen in Den Haag haben die Kläger auch noch nicht weitergebracht, denn Papier ist geduldig. Doch die Ungerechtigkeiten in unserem Land gehen weiter, ob mit oder ohne Den Haag.

Die Volksbewegung hat sich zur Aufgabe gestellt, die Menschen zu erreichen, welche hier etwas zum Guten verändern möchten. Und das bedeutet: Herstellung der Staatlichkeit in unserem Land und die damit verbundene Rechtssicherheit aller Bürger / innen unseres Landes sowie aller Sachbearbeiter / innen und Vorgesetzten der verschiedensten Behörden und Institutionen.

Wir sind weder rechts noch links, weder Partei noch Verein.

Bei uns kann sich jeder einbringen, der etwas verändern möchte oder Fragen zum bestehenden System hat. Wir haben auch keine lukrativen Posten zu vergeben, bei uns ist jeder gleichberechtigt.
Unser oberstes Prinzip: Keine Gewalt, keine Drogen, keine Transparente oder Parolen, denn darauf wartet das System nur, um uns auszubremsen.

Nun kann man sich fragen, wie wir denn eigentlich an den Punkt kommen konnten, daß sich erst eine Volksbewegung gründen muß, um der großen Masse unseres Landes die rechtlichen Mißstände aufzuzeigen. Sehen das die Menschen nicht selbst?

Nein, sie sehen es nicht

Seit den Kriegswirren des 1. und 2. Weltkrieges ging hier so dermaßen viel schief, daß man mitunter gar nicht weiß, wo man anfangen soll. Es muß auch dazu gesagt werden, daß sehr gute “Verkäufer“ am Werk waren, um die “gewünschten Mißstände“ zu verschleiern.

Wer eifrig mit seinem Tagwerk beschäftigt ist, seine Arbeitsanweisungen und die Vorgesetzten nicht in Frage stellt und abends müde nach Hause kommt, sich dann noch um Familie und Haushalt kümmert, dem kann man es nicht verübeln, wenn er oder sie keinen Nerv mehr dazu hat, sich mit trockenen Gesetzestexten oder geschichtlichem Hintergrundwissen auseinanderzusetzen.

Doch noch gibt es die Menschen in unserem Land, welche die Zeit und das Interesse haben, sich mit genau diesen Sachverhalten in jahrelanger, mühevoller Kleinarbeit zu beschäftigen. Dabei herausgekommen ist die Einsicht, daß es so nicht weitergehen kann und darf.

Viele Menschen spüren immer mehr, daß irgendetwas in unserem Land nicht stimmt. Sie wollen etwas ändern, wissen aber nicht, was sie tun können und müssen, um die Zustände zu ändern. Die tägliche Systempropaganda tut ihr Übriges dazu, um die Menschen zu bremsen und zu irritieren.

Wir lassen uns nicht mehr bremsen und auch nicht mehr irritieren

Wir haben die Städte, Behörden und Institutionen von den Gegebenheiten in Kenntnis gesetzt und den Weg in eine neue und bessere Zukunft aufgezeigt. Keiner kann sich nun mehr herausreden, er oder sie haben von nichts gewusst. Es liegt nun an jedem Einzelnen selbst, ob er / sie das Verwirrspiel weitermachen will und die persönliche Haftung dafür in Kauf nehmen will oder ob er / sie den Weg in eine Zukunft in Frieden, Freiheit, Gleichheit und persönlichem Glück gehen will.

Wir laden alle ein, mit uns ein Zeichen an die Welt zu setzen. Ein Zeichen, worauf die Welt nachweislich schon lange wartet. Es wird unser Land sein, von dem der Weltfrieden ausgehen wird, wenn wir dieses Zeichen setzen.  

Und welches Zeichen setzen Sie für Ihre Zukunft?


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